Mittwoch, 3. März 2010

Heute in der Lunch-Time-Orgel

Wolfgang Abendroth spielte am heutigen Mittag ein zweigeteiltes Programm - zum einen gab es Werke aus dem norddeutschen Orgelbarock und im zweiten Teil dann zwei Stücke aus der französischen Romantik:

Nicolaus Bruhns (1665-97)
Praeludium e-moll

Dietrich Buxtehude (1637-1707)
Choralbearbeitung "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ"

Alexandre Guilmant (1837-1911)
Marche funèbre et Chant séraphique
Grand Choeur

Das einleitende Praeludium von Bruhns klang überraschend modern - streckenweise sehr experimentell und fast avantgardistisch - solche Klänge hätte ich einem Komponisten des späten 17. Jahrhunderts gar nicht zugetraut :-)

Alexandre Guilmant ist einer meiner Lieblings-Komponisten aus der Epoche der franz. Orgelromantik (zweite Hälfte des 19. und frühes 20. Jahrhundert) - vor allem der vollstimmige Marche funèbre mit dem sich unmittelbar anschließenden zarten Chant séraphique (Engelsgesang) hat mir sehr gut gefallen!

Mittwoch, 24. Februar 2010

Heute in der Lunch-Time-Orgel

Gast-Organist Andreas Petersen präsentierte uns heute eine halbe Stunde Orgelmusik unter dem Motto "Barockmusik in d" (gemeint ist die Tonart d-moll).
Nach einer einleitenden "Echofantasie" des Niederländers Sweelinck gab es 3 Bearbeitungen/ Vorspiele über die Choralmelodie "Vater unser im Himmelreich" dreier deutscher "Barocker" (J. S. Bach, Buxtehude und Georg Böhm) und zum Abschluss das "Magnificat du premier ton" des französischen Bach-Zeitgenossen Jean-Francois Dandrieu.

Montag, 22. Februar 2010

Frédéric Chopin - 200. Geburtstag

Das Jahr 2010 ist für alle Klaviermusikfreunde ein ganz besonderes:

Heute, am 22. Februar vor genau 200 Jahren (nach manchen Quellen auch erst heute in einer Woche, also am 1. März) wurde Frédéric Chopin im kleinen Ort Zelazowa Wola bei Warschau als Sohn einer Polin und eines französischen Einwanderers geboren.

Nach wie vor gilt er als einer der berühmtesten und beliebtesten Klavier-Komponisten der Welt. Er galt als Wunderkind, verließ mit Anfang 20 seine geliebte polnische Heimat für immer und ließ sich in Paris nieder, wo er nach schaffensreichen Jahren als Komponist, Lehrer und Interpret eigener Werke im Alter von nur 39 Jahren verstarb.

Das Besondere an Chopin ist, dass er sich zeitlebens ausschließlich auf das Klavier als sein musikalisches Ausdrucksmittel beschränkte, wobei "beschränken" eigentlich der falsche Begriff ist - Chopin hatte das Gefühl, dass er mit diesem Instrument alles aussagen konnte, was er als Komponist vermitteln wollte. Es bestand für ihn keine Notwendigkeit, sich mit anderen Kompositionsformen wie z. B. der Symphonie, dem Streichquartett oder gar der Oper zu befassen. Das unterscheidet ihn von anderen Komponisten, deren Herz zwar auch am Pianoforte hing und die bedeutende Werke für dieses Instrument geschaffen haben (wie z. B. Mozart, Beethoven, Schumann, Liszt oder Debussy), die sich aber auch auf anderen Gebieten sehr erfolgreich betätigt haben. Es gibt von Chopin neben seinen Werken für Klavier solo nur ein paar wenige Werke, in denen er neben dem Klavier noch andere Instrumente einsetzt, z. B. seine Sonaten für Cello und Klavier, ein paar Lieder mit Klavierbegleitung und einige Werke für Klavier und Orchester. Aber ganz ohne das geliebte Tasteninstrument ging es für Chopin ganz offensichtlich nicht! Entsprechend bahnbrechende Werke hat er dann auch für Klavier komponiert: Er eröffnete diesem Instrument mit einigen seiner Werke ganz neue, vorher ungekannte Dimensionen, vor allem was die pianistische Technik aber auch die Ausdrucksmöglichkeiten anging.

Viel wird derzeit über Chopin geschrieben, deshalb will ich mich hier kurz fassen und an dieser Stelle nur noch schnell meine persönlichen Lieblingswerke von ihm vorstellen:

Da sind zuallererst seine beiden, noch in Polen entstandenen Klavierkonzerte: Nr. 1 in e-moll op. 11 und Nr. 2 in f-moll op. 21.

Meine Lieblingseinspielung wird von Tamás Vásáry und den Berliner Philharmonikern bestritten und ich liebe neben den grandios-majestätischen ersten Sätzen und den mal schwungvoll, mal melancholisch angehauchten Schluss-Sätzen vor allem die beiden zentralen langsamen Sätze! Obwohl Chopin erst am Beginn seiner Komponisten-Laufbahn stand, klingt hier bereits alles ganz typisch nach ihm: Unendlich scheinende, sehnsuchtsvolle Melodiebögen, groß auftrumpfende Gesten (vor allem in den Eröffnungssätzen), virtuose Passagen - einfach wunderschöne Musik!
In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, mich mal ein bisschen umzuhören, was sich in den letzten Jahren so getan hat in Bezug auf neuere Einspielungen dieser Klavierkonzerte. Gerade von jüngeren Pianisten wie Rafal Blechacz, Lang Lang u. a. scheint es ja durchaus lohnenswerte neue Aufnahmen zu geben, mit denen ich mich mal näher beschäftigen sollte.

Neben Künstlern wie Vladimir Ashkenazy und Martha Argerich gehört seit einigen Jahren auch die zu Unrecht etwas unbekanntere türkische Pianistin Idil Biret zu meinen Lieblings-Chopin-Interpreten.
Ihre in den 1990er Jahren bei NAXOS erschienene, viel gelobte (und wie immer bei diesem Label sensationell günstige) Gesamteinspielung aller Werke Chopins gehört zu meinen Favoritenaufnahmen.

Allein schon die eigentlich naheliegend scheinende Tatsache, dass sie die drei Klaviersonaten opp. 4, 35 und 58 zusammen auf einer CD präsentiert, ist bemerkenswert. Wird doch die erste Klaviersonate von vielen anderen Pianisten als "unreifes Jugendwerk" abgetan, schmählich links liegen gelassen und immer "nur" die beiden später entstandenen Sonaten aufgenommen. Idil Biret macht sich die Mühe und stellt dieses Jugendwerk in direkten Vergleich mit ihren Schwesterwerken - und siehe da: Endlich bekommt man mal die Chance, sich selbst ein Bild zu machen, wie "unreif" diese Sonate des Achtzehnjährigen denn nun wirklich ist und - welch Überraschung: Sooo schlecht und vernachlässigenswert klingt das Stück dann plötzlich gar nicht mehr... Und im Vergleich mit den beiden später entstandenen Sonaten kann man dann auch plötzlich viel besser nachvollziehen, welch großen Schritt Chopin kompositorisch zwischen der ersten und zweiten Sonate gemacht hat: Er überwindet die traditionelle Sonatenform komplett und setzt sich über alles hinweg, was in den vorangegangenen 50 Jahren an "Regeln" für eine "ordentliche Sonate" entstanden war. Um das richtig würdigen und erkennen zu können ist es meiner Meinung nach aber unerlässlich, dass man auch mal die Gelegenheit bekommt, sich diese Entwicklung anhören zu können! Idil Biret gibt einem mit einer großartigen Interpretation auf einer unschlagbar günstigen Aufnahme die Gelegenheit dazu! Aber auch ihre anderen Chopin-Aufnahmen sind (bei gleichem Preis) unbedingt empfehlenswert.

Dann gehört mein Herz noch den wunderbaren Nocturnes, die ich in einer Gesamtaufnahme (21 müssten es sein) von Daniel Barenboim besitze.


Von den übrigen Werkgruppen mag ich die extrem virtuosen Etüden opp. 10 und 25 sehr gerne und dann natürlich die so wunderbar rhythmisch-aufwühlend, trotzig oder heroisch daherkommenden Polonaisen!
Und als Kontrastprogramm dazu dann die unverwüstlichen, federleicht und heiter dahinperlenden Walzer, die so gar nichts mit den zeitgleich entstandenen ersten Wiener Walzern von Joseph Lanner und Johann Strauß Vater zu tun haben: So grundlegend verschieden kann klingen, was doch beides mit "Walzer" betitelt ist!

Es lohnt sich eigentlich immer, sich näher mit Chopins Klaviermusik zu beschäftigen - die Bandbreite des Ausdrucks ist enorm und für jede Stimmungslage ist etwas dabei.

Als Laien-Pianist komme ich leider mit den wenigsten seiner Werke zu Rande, dafür sind sie einfach zu anspruchsvoll und meine Fähigkeiten zu begrenzt: Ein paar Walzer und Nocturnes kriege ich gerade noch so hin, das muss mir wohl reichen :-)

Auf diesem Wege zum heutigen Tage dem lieben Frédéric jedenfalls ein aufrichtiges und von Herzen kommendes

Wszystkiego najlepszego z okazji urodzin!!

Freitag, 19. Februar 2010

Neuerwerbung

Zum Auftakt der diesjährigen vorösterlichen Fastenwochen habe ich mir als Einstieg in die Passionszeit gestern die im vegangenen Jahr neu erschienene Aufnahme von Georg Philipp Telemanns Brockes-Passion zugelegt.



Die Neueinspielung vom "Alte-Musik-Spezialisten" René Jacobs (die Aufnahme entstand im März 2008) hatte ich schon länger auf dem Kieker, zumal sie fast durchweg gute Kritiken erhalten hat und ich somit ziemlich (auch nach dem Anhören einiger Kostproben) neugierig auf dieses Werk geworden war.

Georg Philipp Telemann (1681-1767) hat in seinem langen Leben viele Passionsmusiken vertont und - vor allem während seiner Kantorenzeit in Hamburg - zur Aufführung gebracht. Besagte Brockes-Passion stammt aber noch aus seiner vorhergehenden Wirkungszeit in Frankfurt am Main und wude im Jahre 1716 uraufgeführt und aufgrund ihres großen Erfolges bald an vielen Orten nachgespielt.

Passionsmusiken benennt man für gewöhnlich nach dem Verfasser des gesungenen Textes, so dass es neben den nach den vier Evangelisten benannten Passionen vor allem auch zur Barockzeit Passionsdichtungen gibt, die von damals bekannten und gerne gelesenen Autoren stammen. Der bekannteste dieser Dichter dürfte zweifelsohne der Hamburger Barthold Hinrich Brockes (1680-1747) sein. Karl Wilhelm Ramler (1725-98) wäre hier noch als ein ebenfals mehrfach vertonter Passions-Dichter zu nennen. Sein "Der Tod Jesu" wurde von Telemann einige Jahre später ebenfalls in Musik gesetzt.

Barthold Hinrich Brockes' Passionsdichtung "Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende JESUS" wurde im Jahre 1712 veröffentlicht und innerhalb weniger Jahre von einigen der berühmtesten deutschen Komponisten der damaligen Zeit vertont, darunter neben Telemann auch von Georg Friedrich Händel und Reinhard Keiser.

Diese Dichtung ist - passend zur damaligen Zeit - an vielen Stellen an Drastik und Brutalität kaum zu überbieten: Der Leser (bzw. der Zuhörer) des Werkes sollte förmlich mitleiden und dadurch angerührt und geläutert werden. Solche hohen Ambitionen hatte man damals als Dichter und scheute dafür eben auch nicht die für uns heute oft so drastisch (und manchmal auch unfreiwillig komisch) erscheinende typische Barocksprache.

Telemann scheint die Textvorlage jedenfalls sehr inspiriert zu haben, denn er läuft zur Hochform auf und bietet eine sehr abwechslungsreiche, mal dramatische, mal lyrische Musik, die ausgesprochen farbig instrumentiert ist (vor allem durch den wechselnden Einsatz diverser Blasinstrumente). Für die damalige Uraufführung konnte er offenbar aber auch aus dem Vollen schöpfen, denn die besten Instrumentalisten, Sänger und Sängerinnen aus der ganzen Region standen zur Verfügung und das scheint ihn zusätzlich angespornt zu haben. Telemanns Vertonung ist - auch "dank" der für mich etwas gewöhnungsbedürftigen Textvorlage - streckenweise sehr opernhaft geraten. Mit der Kenntnis der berühmten Bach-Passionen im Hinterkopf (die eben so gar nicht opernhaft sind), empfinde ich manche Stellen (z. B. die Gethsemane-Szene) dieser Brockes-Passion als ein wenig albern...

René Jacobs musiziert in gewohnt schwungvoller, qualitativ hochwertiger Manier, es spielt die Akademie für Alte Musik Berlin und der formidable RIAS Kammerchor übernimmt den leider nicht so üppig wie bei Bachs Passionen ausfallenden Chorpart. Schade, denn gerade der Chor hat mir in dieser Aufnahme am besten gefallen.
Die Solisten sind allesamt erfrischend jung und stehen erst mehr oder weniger am Beginn ihrer vielversprechenden Karrieren.
Vor allem der Tenor Daniel Behle hat mir gut gefallen, aber auch dem Bariton Johannes Weisser, der den Christus-Part übernimmt, kann man gut zuhören. Die drei Solistinnen (zwei Soprane, ein Mezzosopran) sind auch ganz in Ordnung, manchmal empfand ich ihr Timbre als etwas zu schrill, aber das ist wohl Geschmackssache.

Einen großen Minuspunkt - der mich gerade bei einem sonst so gewissenhaften Musiker wie René Jacobs doch sehr erstaunt hat - fand ich die Tatsache, dass mehrere Arien aus "dramaturgischen Gründen" (so Jacobs) gestrichen wurden und dem Hörer somit vorenthalten bleiben. Für Aufführungen in Theater und Konzert kann ich solche gerne gemachten "Kürzungen aus dramaturgischen Gründen" ja gerade noch so nachvollziehen, aber eine CD-Aufnahme sollte, gerade wenn sie von jemandem wie René Jacobs stammt, doch bitteschön ohne solche Striche auskommen! Wenn ich irgendwelche Stücke aus "dramaturgischen Gründen" für unpassend oder als zu langatmig empfinde, dann kann ich ja selber jederzeit auf der CD einen Track weiterspringen! Aber das möchte ich dann gerne selber entscheiden können!

Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass ich musikalisch sonst nichts weiter an der Aufnahme auszusetzen habe - im Vergleich zu den bekannten Bach-Passionen stört mich allerdings die ganze Art und Weise, wie die Passionsgeschichte dank Herrn Brockes hier so rüberkommt:
Allein schon die Tatsache, dass alles in netten Versen verfasst wurde, wirkt auf mich oft unfreiwillig komisch (muss sich die Passionsgeschichte unbedingt reimen??), dazu dann noch die schon erwähnte Drastik bei der Schilderung der ganzen Grausamkeiten, die Jesus zu erleiden hat - als Zuhörer der heutigen Zeit vermisse ich irgendwie den Ernst und die nüchterne Schlichtheit, die den Evangelisten-Texten der biblischen Autoren (wie sie eben z. B. in Bachs Matthäus-Passion vorgetragen werden) eigen ist. Das wirkt auf mich dadurch dann viel eindrücklicher als alle noch so sehr auf Sensation getrimmten Brutalitäten-Schilderungen bei Brockes und seinen Zeitgenossen.

Gut, für die Dichtung und die Art ihrer Vertonung kann René Jacobs nichts, aber zumindest hätte ich mir eine Einspielung ohne Striche von ihm sehr gewünscht.

Zum Schluss noch ein hübscher Kommentar, den ich in einer Rezension der Aufnahme von Claus Spahn im April 2009 in der ZEIT gefunden habe:

René Jacobs selbst hat die Passion in einem Interview mit dem umstrittenen Mel-Gibson-Kinofilm "The Passion of Christ" verglichen, der die Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu in ein sadistisches Splattermovie kleidete. Manchmal scheint auch bei Telemann und Brockes der Spaß am Schmerz ebenso groß zu sein wie der Glaube an die daran geknüpfte Erlösungsbotschaft. Aber Telemann ist besser. So ein barocker Kirchenmusiker stellt Hollywood locker in den Schatten.

... und da hat der Mann wirklich Recht!! *grins*

Mittwoch, 17. Februar 2010

Heute in der Lunch-Time-Orgel

Wolfgang Abendroth spielte uns heute drei Stücke aus dem Spätwerk von Max Reger (Toccata, Melodia und Präludium aus op. 129) und die Choralbearbeitung über "Aus tiefer Not schrei ich zu dir" von Johann Sebastian Bach. Zum Abschluss gab es dann noch Mendelssohns Sonate Nr. 3 A-Dur op. 65/3.
Ein musikalisch sehr gelungener Auftakt der diesjährigen Passionszeit!

Donnerstag, 11. Februar 2010

Zwei Bonmots für Zwischendurch...

Zur Einstimmung auf den Valentinstag am 14. Februar:

Man sollte immer verliebt sein. Das ist der Grund, warum man nie heiraten sollte.


Wenn man verliebt ist, betrügt man zu Anfang sich selbst und am Ende stets die anderen.


Beide Zitate von Oscar Wilde (von wem auch sonst...)

Mittwoch, 10. Februar 2010

Heute in der Lunch-Time-Orgel

Wolfgang Abendroth spielte heute ein - in Anbetracht der unmittelbar bevorstehenden "heißen Phase" hier bei uns im rheinischen Karneval - tatsächlich leicht karnevalistisch angehauchtes Orgelkonzert (jedenfalls klang es streckenweise so):
Nach einer Einleitung mit 4 Stücken des französischen Barock-Komponisten Couperin (1668-1733), die voll und ganz den Erwartungen an ein "traditionelles" Orgelkonzert entsprachen, gab es als Kontrastprogramm drei Stücke des französischen Romantikers Louis-James-Alfred Lefébure-Wély (1817-69), der seine Zeitgenossen mit äußerst effektvoller Orgelmusik im Stile der großen Opern und Operetten seiner Epoche erfreute: Das Ganze klingt ausgesprochen weltlich, die abschließende "Sortie" erinnerte mich zum Beispiel spontan an die Klänge einer Kirmes- oder Zirkusorgel, was allerdings auf der großen Konzertorgel gespielt ungewohnt aber wirklich spitzenmäßig klang!
Kaum vorstellbar, dass Musik wie diese vor 150 Jahren tatsächlich im Rahmen eines Gottesdienstes erklungen ist!
Lefébure-Wély gehört schon länger zu meinen Lieblingsorgelkomponisten und ich hatte mir immer schon gewünscht, seine selten gespielte Musik mal wieder live im Konzert hören zu können - so gesehen war das heute für mich also ein echter Volltreffer! :-))