Montag, 11. Januar 2010

3sat - Die schönsten Opern aller Zeiten

Vergangenen Samstag (09.01.2010) gab es nun also das große Finale zum Thema "schönste Oper aller Zeiten" zur Hauptsendezeit bei 3sat zu bewundern, moderiert wurde das Ganze von dem Violinisten Daniel Hope und Mirjam Weichselbraun. Keine Ahnung, warum man sich für dieses Moderatorenteam entschieden hat: Frau Weichselbraun hat meines Wissens nichts mit Klassik zu tun und Herr Hope ist Geigenspieler. Hätte man nicht "originellerweise" einem Sänger und dann evtl. noch einem Dirigenten die Moderation übertragen können? Die hätten dann evtl. auch mal etwas an eigenen Erfahrungen und Erlebnissen zum Thema Oper und Musiktheater beitragen können.

Was mich jedoch hauptsächlich an dieser ganzen Aktion stört, ist die Tatsache, dass man nun offenbar auch noch im Klassikbereich das Bedürfnis zu verspüren scheint, sich dem seit ein paar Jahren im TV grassierenden "Die besten... aller Zeiten"-Wahnsinn anschließen zu müssen.
Was soll das? Muss denn wirklich alles und jedes heutzutage in eine - wie auch immer zustande gekommene "Hitparade" gepresst werden?
"Die besten Bands aller Zeiten", "Die größten Deutschen", "Die größten Hits der Achtziger", "Die peinlichsten TV-Pannen" - und jetzt also auch noch "Die schönsten Opern aller Zeiten", na bravo!

Immerhin - Kriterium für eine Oper, in die Endrunde dieser dubiosen Wahl zu kommen, waren relativ unbestechliche "nackte" Zahlen des Deutschen Bühnenvereins:
Die Opern, die hierzulande in den letzten 10 Jahren am besten besucht waren, schafften den Sprung in die Auswahlliste. Also zumindest eine objektive Grundlage. Aber ist eine Oper nur dann gut und "würdig" für eine solche "Hitliste", wenn sie von besonders viel Publikum besucht wird???

Wenn man sich die Mühe macht, irgendwelche Pop-Hits in Chartlisten zu packen, kann man das ja notfalls noch nachvollziehen - schließlich haben die meisten von ihnen eine überschaubare Länge von 3 bis 4 Minuten und sind damit viel "handlicher" als eine abendfüllende Oper. Hinzu kommt, dass solche Pophits dann in der Regel meist aus ein und demselben Zeitraum, maximal aber aus den letzten 40 bis 50 Jahren stammen. Opern gibt es seit mittlerweile mehr als 400 Jahren, wie will man da überhaupt noch etwas miteinander vergleichen können, wo doch zwischen den Opern einzelner Epochen mitunter Welten liegen???

Gut, wenn man das Ganze als eine Art "Werbeaktion" für die Oper an sich verstanden wissen wollte, mag man ja nun die erwünschte Publicity erreicht haben - aber ob man damit letztendlich auch neues Publikum für Opernaufführungen gewinnen konnte? Dann wäre der ganze Zirkus wenigstens nicht umsonst gewesen, wenn hier die ein oder andere Leidenschaft (oder zumindest Neugier) geweckt werden konnte...!

Ins Finale kamen erwartungsgemäß die "üblichen Verdächtigen" (Carmen, La Bohème, Zauberflöte, Don Giovanni, Aida usw.), natürlich hatten hier z. B. Barockopern wieder mal keine Chance: Logisch - was leider viel zu selten von Theatern angeboten wird, kann dann auch nicht so viele Besucher anlocken, dass es für einen der vorderen Plätze reichen würde...

Letztendlich hat doch eh jeder Opernfreund seinen eigenen Favoriten (am besten sogar für jede Epoche der Musikgeschichte einen eigenen) - und ich wüsste nicht, zu welch neuer Erkenntnis man jetzt kommen sollte, wenn man denn weiß, dass "La Traviata" nun also "offiziell" zur schönsten Oper aller Zeiten gekürt wurde...
Man hätte eine schlechtere Wahl treffen können, gebe ich zu. Aber für mich ist allein bei Verdi nicht die Traviata sondern "Don Carlos" mit Abstand die schönste Oper... da geht's schon los - soviel also dazu ;-)

Donnerstag, 7. Januar 2010

Zuletzt gehört...

Gestern habe ich den Tag (Dreikönigs- oder Epiphaniastag) noch mit dem Anhören der sechsten und damit letzten Kantate des Bach'schen Weihnachtsoratoriums ausklingen lassen. Selbiges hatte ja - wie schon erwähnt - heuer "Jubiläumssaison": Am gestrigen 06.01. vor genau 275 Jahren ist die wundervolle und festliche 6. Kantate des WO in Leipzig uraufgeführt worden. Ich hatte mittlerweile schon zwei Mal die Gelegenheit, diese und die fünf anderen Kantaten des Oratoriums im Konzert mitsingen zu dürfen - schon die Proben hierfür haben riesig Spaß gemacht - ich liebe dieses Oratorium!

Und weil's so schön war, habe ich direkt im Anschluss noch eine weitere Bachkantate zum Dreikönigstag angehört: "Sie werden aus Saba alle kommen" (BWV 65)
Diese Kantate rangiert in meiner Bachkantaten-Favoritenliste ganz weit oben, nicht zuletzt ihrer farbigen, abwechslungsreichen Instrumentierung wegen: Neben dem obligatorischen Streichensemble und der Continuo-Gruppe setzt Bach noch Hörner, Oboen (Oboi da caccia) und Blockflöten ein, die dem Ganzen einen ganz besonderen, etwas exotischen Touch verleihen. Irgendwie passend zur schillernd-orientalisch-fremdartigen Vorstellung, die man im Allgemeinen von den Heiligen Drei Königen so hat...
Ich habe von dieser Kantate im Lauf der Zeit verschiedene Einspielungen gehört (weil ich sie so gerne mag) und bin letztendlich doch bei meiner ersten Aufnahme (sie stammt aus dem Jahr 1967) hängengeblieben: Es spielen und singen Münchener Bach-Chor und -Orchester unter der Leitung von Karl Richter, die Solisten sind Ernst Haefliger (Tenor) und Theo Adam (Bass). Bisher habe ich noch keine modernere Einspielung gefunden, die mir besser gefallen hätte!

Mittwoch, 6. Januar 2010

Heute in der Lunch-Time-Orgel

Heute gab es in der Düsseldorfer Johanneskirche das erste Lunch-Time-Orgel-Konzert dieses Jahres!
Ich besuche seit nunmehr fast 7 Jahren regelmäßig (wenn es sich irgendwie einrichten lässt) jeden Mittwochmittag diese jeweils halbstündigen Orgelkonzerte (kostenlos, am Ausgang freut man sich jedoch über eine Spende für die Kirchenmusik in der Johanneskirche!), die immer um 12.30 Uhr beginnen und aus einem bunt zusammengestellten Programm von Orgelkompositionen (so ca. vom 16. bis zum 20. Jahrhundert) bestehen.
Im Laufe der Jahre habe ich da schon einige persönliche Neuentdeckungen (und natürlich auch jede Menge "Orgel-Klassiker") hören können - als Orgelmusik-Fan möchte ich die Lunch-Time-Orgel nicht mehr missen! Live gespielt ist es doch immer noch am schönsten - da kommt keine CD mit!

Gespielt wird auf der großen Beckerath-Orgel der Johanneskirche, die nach dem Wiederaufbau der im Krieg fast vollständig zerstörten Kirche in den Jahren 1953/54 hier eingebaut wurde. Ein beeindruckendes Instrument mit einer tollen Klangfülle!
Quelle: Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf

Von gelegentlichen Urlaubsvertretungen abgesehen, werden die mittäglichen Konzerte regelmäßig von Wolfgang Abendroth, dem jungen Kantor der Johanneskirche bestritten. Ein virtuoser und sehr vielseitiger Organist, der gelegentlich auch einmal eigene Improvisationen über Choräle zum Besten gibt!

Im Laufe der Jahre ist die Zahl der Zuhörer immer zahlreicher geworden - aber auch einige der "Stammgäste" sind über die Jahre (genau wie ich) dem obligatorischen Mittwochstermin treu geblieben.

Heute spielte der Ratinger Organist Raphael Nigbur eine Mischung aus kleineren weihnachtlichen Stücken (von Bach und Guilmant) und zum Abschluss die "Suite gothique" von Léon Boëllmann, die ich ganz besonders gerne mag! Gerade die Toccata, der vierte und letzte Satz der Suite, ist eines meiner absoluten Lieblingsstücke! Ein toller Abschluss des heutigen Konzerts und ein guter Beginn des neuen Orgelmusik-Jahres! So müssten Mittagspausen immer sein :-)

Dienstag, 5. Januar 2010

Zuletzt gehört...

In regelmäßig-unregelmäßigen Abständen möchte ich hier ein bisschen darüber berichten, was ich so alles (vor allem an klassischer) Musik zusammenhöre :-)

Im Verlauf eines Jahres, das ist mir schon aufgefallen, orientiere ich mich doch mehr an Jahreszeiten oder Festtagen, als ich gedacht hätte - aber mir ist halt weder im Mai nach Weihnachtsoratorium noch im Dezember nach der Matthäus-Passion...
Von solchen äußeren Umständen kann ich mich also nicht wirklich frei machen, aber daran ist ja eigentlich auch nichts auszusetzen.

Bisher habe ich noch nie festgehalten, was ich wann so gehört habe - das soll hier jetzt also auch eine Art musikalisches Tagebuch werden, um später mal nachvollziehen zu können, was ich wann gehört habe.

Gestern Abend habe ich nun - wie schon berichtet - Pergolesi als dem "Geburtstagskind des Tages" die Ehre erwiesen und mir zum einen sein Flötenkonzert in G-Dur angehört (von dem ich den 1. Satz ganz besonders liebe!) und dann natürlich sein bekanntestes Werk, das Stabat Mater aus seinem Todesjahr 1736.

Pergolesis Stabat Mater besticht durch seine sparsame, fast schon spröde zu nennende Besetzung: 2 Solostimmen (Sopran und Alt - ursprünglich zwei Kastratenpartien), begleitet von einem Streichorchester und einem Continuo-Instrument, in diesem Falle geistlicher Musik dürfte das am ehesten wohl eine kleine Truhenorgel (und eben kein Cembalo) sein. Diese nicht gerade üppige Besetzung ist wohl auf die Auftraggeber der Komposition zurückzuführen, Pergolesi hat aus diesen Beschränkungen dann aber ein wunderbar verinnerlichtes, ja fast intim zu nennendes Werk gemacht, das die traurige Stimmung und die meditativen Aspekte des gesungenen Textes perfekt transportiert.
Ich habe gelesen, dass es im späten 18. und dann auch noch im 19. Jahrhundert Versuche gegeben hat, dieses Werk durch Hinzufügen weiterer Stimmen (Solisten und Chor) und weiterer Instrumente (vor allem Bläser) etwas "aufzupeppen" und repräsentativer zu gestalten. Da würde ich ja gerne mal hören, wie das dann so geklungen hat... Als ob Pergolesis Stabat Mater das nötig hätte!
Naja - es zeigt natürlich die ungebrochene Popularität dieses Werks, dass man sich damals die Mühe machte, ein derart altes Musikstück überhaupt aufführen zu wollen! Gerade im 18. Jahrhundert komponierte man doch lieber schnell etwas Neues, bevor man sich mit einer Neuauflage von etwas Altem abgab - so gesehen ist das dann natürlich quasi ein "Ritterschlag" für das Stabat Mater!

Ich besitze drei Aufnahmen dieses Werks:

1972:
Mirella Freni (Sopran), Teresa Berganza (Alt), Solisti dell' Orchestra "Scarlatti" di Napoli, Dir.: Ettore Gracis


1999:
Barbara Bonney (Sopran), Andreas Scholl (Altus), Les Talens Lyriques, Dir.: Christophe Rousset



2003:
Jörg Waschinski (Sopranist), Michael Chance (Altus), Kölner Kammerorchester, Dir.: Helmut Müller-Brühl


Persönlich gefällt mir die Aufnahme mit Barbara Bonney und Andreas Scholl (bin eh ein Fan dieses Sängers!) am besten - die Stimmen der beiden Solisten mischen sich hier einfach am harmonischsten und zumindest eine der beiden Partien wurde - wie zur Zeit der Uraufführung - mit einem Mann besetzt. Die meisten Aufnahmen des Stabat Mater werden heutzutage (und in den vergangenen Jahrezehnten) nämlich mit zwei Sängerinnen besetzt, wie z. B. die oben erwähnte Einspielung mit dem Damen-Duo Freni/ Berganza.
So gesehen ist natürlich die Aufnahme von Helmut Müller-Brühl aus dem Jahr 2003 ein echtes Wagnis, da hier nämlich auch die heikle Sopran-Partie ebenfalls mit einem Man besetzt wurde, dem Sopranisten Jörg Waschinski, ein faszinierender Künstler, den ich in der Bonner Oper schon einmal live in Aktion gesehen und gehört habe (als David in Händels "Saul").
Diese Aufnahme des Stabat Mater klingt nicht schlecht, kommt bei mir aber eben erst nach meiner erwähnten Favoriten-Einspielung aus dem Jahr 1999. Die beiden männlichen Solisten harmonieren für meinen Geschmack einfach nicht so perfekt, wie es Bonney/ Scholl tun. Und der Sopranist klingt manchmal ein bisschen schrill - leider! Aber im Großen und Ganzen lohnt es sich schon, diese interessante Aufnahme anzuhören, zumal hier noch ein kürzeres Salve Regina Pergolesis (in c-moll), diesmal von Jörg Waschinski als alleinigem Solisten gesungen, zu erleben ist.
Auch auf der CD mit Barbara Bonney und Andreas Scholl sind noch zwei Salve Regina des Komponisten enthalten (mehr als 2 hat er meines Wissens auch nicht komponiert): Miss Bonney singt das in a-moll, Herr Scholl das in f-moll, wobei es sich um eine für die Altstimme transponierte Version des oben erwähnten Salve Regina in c-moll (für Sopran) aus Pergolesis Todesjahr 1736 handelt. Auch sehr hörenswert :-)

Montag, 4. Januar 2010

Giovanni Battista Pergolesi - 300. Geburtstag


... kaum hat das Jahr 2010 begonnen, da ist auch schon der erste Jubilar "fällig":
Heute wird der Italiener Giovanni Battista Pergolesi 300 Jahre alt!
Im Hinblick auf früh verstorbene Komponisten wie Mozart (35 Jahre) oder Schubert (31 Jahre) "toppt" Pergolesi sogar diese beiden viel zu jung von uns gegangenen Musiker - er ist gerade einmal 26 Jahre alt geworden und starb an Tuberkulose im März 1736!

Obwohl Pergolesi somit nicht gerade viel Zeit vergönnt war, um als Komponist in Erscheinung zu treten, sind zumindest zwei seiner Werke (und damit auch sein Name) bis heute legendär:
Das Stabat mater aus seinem Todesjahr 1736 (vermutlich für die Passionszeit des Jahres bestimmt) und das komische Intermezzo "La serva padrona" ("Die Magd als Herrin") aus dem Jahr 1733.
Noch heute gilt seine Vertonung des "Stabat mater"-Textes als eine der berühmtesten und gelungensten überhaupt und die "Serva padrona" hat zur weiteren Entwicklung der italienischen komischen Oper, der "Opera buffa", aber auch der französischen "Opéra comique" einen gewaltigen Beitrag geleistet - ohne sie hätte es vielleicht Werke wie "Figaros Hochzeit" oder "Der Barbier von Sevilla" in der Form, wie wir diese Opern heute kennen und lieben, nie gegeben...

Ich werde mir heute auf jeden Fall noch das herrliche "Stabat mater" anhören und - wie viele andere Musikliebhaber es schon seit über 250 Jahren tun - die Tatsache bedauern, dass dieser geniale Komponist nicht länger unter uns weilen durfte...

Gute Vorsätze für 2010

Jetzt habe ich über die ganzen runden Komponisten-Geburts- und Todestage doch total vergessen, noch was über meinen guten Neujahrsvorsatz für meinen Blog hier zu schreiben...

Nachdem ich während des letzten halben Jahres ausschließlich die Listen zum Thema "Klassik-Jahreszeiten" gepostet habe, wollte ich ab 2010 meine Aktivitäten hier deutlich verstärken - naja, zumindest testweise :-)

Nicht, dass mir die erwähnten Listen keinen Spaß gemacht hätten - ganz im Gegenteil: Hier gezielt klassische Musikstücke aus allen Epochen geordnet nach ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten Jahreszeiten zu sammeln und aufzulisten hat mir (bisher) großes Vergnügen bereitet, so eine Zusammenstellung wollte ich für mich selber immer schon mal gemacht haben, warum also nicht auch hier in diesem Blog?
Ich werde das Projekt (Teile vom Winter und der gesamte Frühling stehen ja noch aus) auch auf jeden Fall noch abschließen, aber darüber hinaus gibt es ja noch so viel anderes aus der Welt der Klassik anzumerken und mitzuteilen...
Und da möchte ich hier in diesem Jahr etwas aktiver werden!
Schaun mer mal, wie sich das so entwickelt (bin selber neugierig)!

Ein musikalisches Jahr 2010!

Jetzt komme ich dann endlich auch mal dazu, allen Musikfreunden ein besonders schönes und musikalisch ergiebiges neues Jahr 2010 zu wünschen!
Möge es ein Jahr voller interessanter und klangvoller musikalischer Neu- oder Wiederentdeckungen werden, mit vielen tollen Konzerten, Opernaufführungen, etc.!

Nach den vielen "runden" Jubilaren, derer man im vergangenen Jahr 2009 gedenken konnte, gibt es auch in 2010 einige interessante Komponisten-Gedenktage - um hier jetzt mal nur die Prominentesten zu nennen:

Giovanni Battista Pergolesi (300. Geburtstag am 04.01.10 - also heute!!)
Ole Bull (200. Geburtstag am 05.02.10)
Norbert Burgmüller (200. Geburtstag am 08.02.10)
Johann Ladislaus Dussek (250. Geburtstag am 12.02.10)
Frédéric Chopin (200. Geburtstag am 22.02.10)
Samuel Barber (100. Geburtstag am 09.03.10)
Carl Reinecke (100. Todestag am 10.03.10)
Hugo Wolf (150. Geburtstag am 13.03.10)
Johann Kuhnau (350. Geburtstag am 06.04.10)
Alessandro Scarlatti (350. Geburtstag am 02.05.10)
Emil Nikolaus von Reznicek (150. Geburtstag am 04.05.10)
Paul Abraham (50. Todestag am 06.05.10)
Johann Christoph Graupner (250. Todestag am 10.05.10)
Thomas Arne (300. Geburtstag am 28.05.10)
Isaac Albéniz (150. Geburtstag am 29.05.10)
Mili Balakirew (100. Todestag am 29.05.10)
Robert Schumann (200. Geburtstag am 08.06.10)
Otto Nicolai (200. Geburtstag am 09.06.10)
Mark-Anthony Turnage (50. Geburtstag am 10.06.10)
Gustave Charpentier (150. Geburtstag am 25.06.10)
Gustav Mahler (150. Geburtstag am 07.07.10)
Heinrich Sutermeister (100. Geburtstag am 12.08.10)
Friedrich Silcher (150. Todestag am 26.08.10)
Rolf Liebermann (100. Geburtstag am 14.09.10)
Luigi Cherubini (250. Geburtstag am 14.09.10)
Ignacy Paderewski (150. Geburtstag am 18.11.10)
Wilhelm Friedemann Bach (300. Geburtstag am 22.11.10)
André Campra (350. Geburtstag am 04.12.10)

Da ist doch wieder eine interessante Mischung zusammengekommen, nicht wahr?

In diesem Sinne - es gibt viel zu hören in 2010, freuen wir uns drauf :-)